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Revue zu Ehren von Jopie

Bei seinem Auftritt in seinem Heimatort Amersfoort im Februar zeigte Johannes Heesters mit einer Auswahl seiner bekannten Lieder, dass er auch mit 104 Jahren noch besser bei Stimme ist als manch einer seiner weit jüngeren Berufskollegen. Foto: dpa

Weimar. (tlz/web) Sogar auf seiner Homepage wirbt er bereits mit seinem Besuch in Weimar: Wenn das Salonorchester Weimar erstmals seine Hommage an Johannes Heesters präsentiert, ist der am 5. Dezember 1903 im niederländischen Amersfoort geborene Schauspieler, Sänger und Entertainer Stargast.
Dass er trotz seiner 104 (!) Jahre noch immer die Bühne als seine Welt sieht, bewies Johannes Heesters erst kürzlich in seiner niederländischen Heimatstadt und in Heidelberg. Erst vor zwei Wochen meldete er sich bester Dinge via Internet bei seinen vielen Fans: "Wie ich höre, geht wieder mal das Gerücht in der Welt herum, ich sei erkrankt oder mir ginge es schlecht. Ich darf (wieder einmal) frohen Mutes mitteilen: Es geht mir blendend! Ich komme gerade von einem Auftritt aus Heidelberg zurück und bereite mich momentan zu Hause auf die nächsten Arbeiten vor. Ich genieße die sommerlichen Temperaturen auf meiner Terrasse - und hoffe, es geht ihnen allen genauso gut wie mir!"
Wenn das keine guten Vorzeichen für die Premiere von "Jopie - eine Jahrhundertrevue" am Montag, 23. Juni, 20 Uhr, im mon ami sind. Begleitend dazu wird die Fotoausstellung "Schönheit des Alters" präsentiert. Mit 100 ist noch lange nicht Schluss hatte Heesters vor vier Jahren versprochen. Und daran hält er sich bis heute.

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